ADHS

Die Diagnose ADHS – mit den Kernsymptomen Aufmerksamkeitsstörung, Hyperaktivität und Impulsivität  – wirft bei vielen Eltern Fragen, Unsicherheiten und Ängste auf. Knapp 5 % aller Kinder und Jugendlichen in Deutschland sind von der Diagnose ADHS betroffen. Internationale Zahlen ergeben eine viermal häufigere Prävalenz für Jungen gegenüber Mädchen. Die Diagnosehäufigkeit ist in den letzten  Jahren angestiegen, was sich unter anderem in den Verordnungszahlen verschreibungspflichtiger ADHS-Arzneimittel bemerkbar macht. Apotheker können Eltern und Betroffene unterstützen, indem sie hinsichtlich der medikamentösen Therapiemöglichkeiten und ergänzenden Maßnahmen beraten und Tipps für den Alltag vermitteln.

Das WIPIG stellt interessierten Apothekern einen laiengerecht gestalteten Vortrag mit dem Titel „Diagnose ADHS …und jetzt?“ zur Verfügung. Zudem gibt es einen zweiten Foliensatz „Medikamentöse Therapie“ zur Information der Fachkreise und als Hintergrundinformation, der aber nicht für Laien eingesetzt werden sollte. Alle Apotheker, die den ADHS-Laienvortrag nutzen, bitten wir, nach der Veranstaltung den Evaluationsbogen (zu finden unter den Downloads) ausgefüllt an uns zurückzusenden. So helfen Sie uns, das Angebot für Sie zu verbessern.


Hinweis

Weitere Downloads...

Für diesen Artikel stehen evtl. weitere Downloads zur Verfügung, die öffentlich nicht aufgeführt werden. Melden Sie sich daher ggf. mit Ihren Benutzerdaten an, um diese einsehen bzw. herunterladen zu können.

Anmelden