Darmkrebs

Bevor wir Sie auf dieser Seite über die Aktivitäten für 2017 informieren, geben wir Ihnen gerne die Berliner Erklärung zur Kenntnis, an der unser Kooperationspartner, das Netzwerk gegen Darmkrebs, ganz wesentlich mitgearbeitet hat. Sie fasst die zehn wichtigsten Punkte zur Umsetzung des organisierten Darmkrebs-Screening zusammen und wurde an alle relevanten Institutionen und Organisationen im Bereich Prävention/Medizin/Gesundheitspolitik versendet.

Wie bereits seit 16 Jahren rufen auch in diesem Jahr die Felix-Burda-Stiftung, die Stiftung LebensBlicke und das Netzwerk gegen Darmkrebs e. V. den Darmkrebsmonat März aus. Die Kampagne unter der Schirmherrschaft des Bundesgesundheitsministers Hermann Gröhe steht dieses Jahr unter dem neuen Motto „Ausreden können tödlich sein“ und hat das Ziel, Aufmerksamkeit und Wahrnehmung der Bevölkerung und der Öffentlichkeit auf die Darmkrebsprävention zu richten. Wie jedes Jahr engagieren sich zahlreiche Gesundheitsorganisationen, Unternehmen, Städte, Kliniken und Privatpersonen. Auch WIPIG unterstützt die Felix-Burda-Stiftung und die Stiftung Lebensblicke in deren Kampf gegen Darmkrebs. Wir freuen uns, wenn Sie diese Kampagne als Basis für eigene Aktionen, Projekte, Veranstaltungen und Initiativen nutzen, denn keiner anderen Krebsart kann man durch Früherkennung besser vorbeugen!

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Falls Sie die Flyer und Plakate zur aktuellen Kampagne einsetzen möchten, können Sie diese unter http://www.felix-burda-stiftung.de/service-tools/flyer-plakate bestellen. Sowohl die Felix-Burda-Stiftung, als auch die Stiftung Lebensblicke bieten zahlreiche weitere Informationsmaterialien an, die Sie unter den jeweiligen Webseiten http://www.felix-burda-stiftung.de und http://www.lebensblicke.de/ bestellen können. Wenn Sie eine Aktion zur Darmkrebsprävention durchführen, können Sie den Termin im öffentlichen Veranstaltungskalender der Stiftung Lebensblicke unter http://www.lebensblicke.de/termine/ eintragen.

Außerdem machen wir Sie gerne auf die Broschüre „Bayern gegen Darmkrebs“ aufmerksam. Diese wurde vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege in Kooperation mit zahlreichen Partnern, darunter auch dem WIPIG, überarbeitet und steht zum Download und zur Bestellung unter  Broschüre „Bayern gegen Darmkrebs“ bereit.

Wir wollen Sie auch noch auf die „APPzumARZT“ hinweisen. Diese App, die von der Felix-Burda-Stiftung und von der Assmann-Stiftung für Prävention initiiert wurde, hilft beim Management der eigenen Gesundheitsvorsorge, aber auch der ganzen Familie. Sie bietet einen Erinnerungsservice, der rechtzeitig auf Arzttermine und wichtige Vorsorgeuntersuchungen hinweist. Dabei werden zu verschiedenen Themen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Impfungen bis hin zu Zahngesundheit, auf die Empfehlungen des Gemeinsamen Bundesausschusses und des Robert-Koch-Instituts hingewiesen. Außerdem lässt sich mithilfe der Gesundheitschecks das individuelle Risiko für die Erkrankungen Darmkrebs, Diabetes mellitus Typ 2, Schlaganfall und Herzinfarkt bestimmen. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.felix-burda-stiftung.de/appzumarzt.

Außerdem empfehlen wir Ihnen den Schnell-Check Darmkrebs:

Der neue Schnell-Check Darmkrebs sagt Ihnen ob und wann Sie zur Vorsorge gehen sollten und gibt Ihnen zudem interessante Informationen zu Risikofaktoren und wie Sie diese verringern können. Dieser Online-Risikotest wurde zwar von der Felix Burda Stiftung gemeinsam mit Humangenetikern und Magen-Darm-Ärzten entwickelt. Allerdings ersetzt er nicht das Arztgespräch.
Sie können diesen Test gerne in Ihre Homepage integrieren. Unter http://www.felix-burda-stiftung.de/service-tools/schnell-check-darmkrebs/schnellcheck-embedded finden Sie die Anleitung dazu.


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