Schlafstörungen

Warum Schlafen keine Zeitverschwendung ist
Ergebnisse der Schlafforschung zeigen, dass die Lebenserwartung reduziert ist, wenn wir unserem Körper nicht ausreichend Schlaf gönnen. Man sollte Schlafen daher nicht als Zeitverschwendung abtun, ganz nach dem Motto „Schlafen kann man ja immer noch, wenn man tot ist.“ Unser Körper braucht die Ruhe, um sich zu erholen und zu regenerieren. Doch oft wissen wir den Schlaf erst zu schätzen, wenn er uns nicht mehr regelmäßig jede Nacht besucht.

Was tun bei nicht erholsamem Schlaf?
Aufklärung bietet hier der Laienvortrag „Erholsamer Schlaf“, der Apothekern von WIPIG zur Verfügung gestellt wird. Mit dem Vortrag kann über die richtige Schlafhygiene aufgeklärt und zu möglichen Behandlungsmethoden informiert werden. Eine weitere Möglichkeit  Kunden zum Thema Schlafstörungen zu informieren, bietet ein Flyer des Qualitätszirkels Prävention und Gesundheitsförderung.
Der Flyer sowie ein Schaufensterplakat können mittels Faxbestellformular WIPIG-Präventionsmaterialien bestellt werden.

Schlaf im Alter
Unser Schlafverhalten verändert sich im Laufe des Lebens, insbesondere im Alter.
Viele Menschen müssen lernen, ihren Schlafrhythmus neu zu finden. Eine Herausforderung bezüglich dieser Problematik stellt die Betreuung von Heimbewohnern dar. Auch hier kann der Apotheker die Pflegekräfte bei ihrer Arbeit unterstützen und ihnen wertvolle Orientierungshilfen geben, indem er beratend zur Seite steht. Hierfür stellt WIPIG den Fachkreisen einen Vortrag zum Thema „Schlaf im Alter“ speziell für Pflegekräfte zur Verfügung.

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