Wissenschaft

Das „W“ im Namen von WIPIG steht für Wissenschaft und hat eine zentrale Bedeutung für das Institut. Schwerpunkte unserer Arbeit sind die Erforschung und Entwicklung neuer Präventionsideen, einschließlich der Projekterstellung und der Umsetzung in die Praxis. In unseren aktuellen wissenschaftlichen Projekten werden die Leistungen von Apotheken auf dem Gebiet der Prävention evaluiert:

Kooperationen

Gemäß dem Netzwerk-Gedanken arbeitet das WIPIG auch im Bereich der Wissenschaft gerne mit anderen Institutionen zusammen und ist für Anregungen offen.
Es bestehen bereits folgende Kooperationen zur Ausschreibung von Masterarbeiten zum Thema Prävention und Gesundheitsförderung:
  • Masterstudiengang Consumer Health Care
    Charité-Universitätsmedizin Berlin
  • Institut für Medizinmanagement und Gesundheitswissenschaften (IMG)
    Universität Bayreuth
Die erste Masterarbeit, die das IMG im Studiengang Gesundheitsökonomie angeregt hat, trägt den Titel „Projekte zur Prävention & Gesundheitsförderung: Erfolgsfaktoren und Barrieren für das Setting Apotheke“. Um die Erfahrungen und Anregungen von Apothekern zu diesem Thema zu erfassen, luden das WIPIG und das IMG am 23. November 2011 zu einem sogenannten „World Café“ ein. Dabei handelt es sich um eine Workshop-Methode, welche in entspannter Caféhaus-Atmosphäre den aktiven Austausch der Teilnehmer fördert. Das Besondere: Man findet sich an Tischen mit Papiertischdecken zusammen, diskutiert in moderierter Runde zu einem Thema und kritzelt alle Ideen, Gedanken und Möglichkeiten nieder. Ein wertvoller Gedankenaustausch ganz ohne Leistungsdruck. Aus Erfahrungen und Wissen werden so in Gruppen neue Perspektiven entwickelt. Die Ergebnisse wurden in Form eines Posters bei der GAA-Jahrestagung 2012 in Jena vorgestellt. Das Poster sowie einen DAZ-Artikel hierzu finden Sie bei den untenstehenden Downloads.

Zum Download finden Sie zudem die wissenschaftlichen Poster des 1. WIPIG-DAZ-Präventionskongresses sowie ein Informationsblatt mit Definitionen der Begriffe „Prävention" und "Gesundheitsförderung“.

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