Demenzfreundliche Apotheke

DFA Logo 2021Wörtlich übersetzt lautet der Begriff „Demenz“ „weg vom Geist“ und das deutet bereits auf die wesentlichen Merkmale dieser Erkrankung hin - die Verschlechterung bis hin zum Verlust der geistigen Fähigkeiten. Die Demenz ist meist Folge einer chronischen, fortschreitenden Erkrankung des Gehirns mit weitreichenden Störungen. Kortikale Funktionen einschließlich Gedächtnis, Denken, Orientierungs- und Auffassungsvermögen, Lernfähigkeit, Sprache und Urteilsvermögen werden im Verlauf immer mehr beeinträchtigt. Nicht jede geistige Beeinträchtigung im Alter steht im Zusammenhang mit einer Demenz, treten Gedächtnislücken aber häufiger auf und kommen weitere Merkmale hinzu, sollte eine ärztliche Abklärung erfolgen. Eine frühzeitige Diagnose hilft, Betroffenen und Angehörigen Zugang zu möglichen Hilfsangeboten zu verschaffen. Wird die Erkrankung rechtzeitig erkannt, so kann der Krankheitsverlauf positiv beeinflusst werden und Betroffene und Angehörige können gemeinsam die Zukunft planen.

Da die Diagnose Demenz oft zu großer Verunsicherung führt, hat das WIPIG, die Bayerische Landesapothekerkammer und ihre regionalen Qualitätszirkel den bayernweiten Aufbau des Netzwerkes „Demenzfreundliche Apotheke“ angestoßen.

Mittlerweile gibt es im Freistaat Bayern rund 200 „Demenzfreundliche Apotheken“ in 19 Regionen, die an einem spezifischen Logo erkennbar sind. Voraussetzung ist der Zusammenschluss mehrerer Apotheken einer Region, der Einbezug lokaler bzw. regionaler Netzwerkpartner, eine dreiteilige Schulung sowie ein fortwährender Austausch über den regionalen Qualitätszirkel Pharmazeutische Betreuung. Um als Ansprechpartner in den Apotheken auch ausreichend präsent zu sein, muss die an der Schulung teilnehmende Apothekerin bzw. der Apotheker für mindestens 20 Wochenstunden in der Apotheke beschäftigt sein und zudem einmal pro Jahr eine Fortbildung zum Thema Demenz absolvieren. Begleitung und Evaluation des Projektes erfolgen durch das Wissenschaftliche Institut für Prävention im Gesundheitswesen der Bayerischen Landesapothekerkammer.

Weitere Informationen finden Sie in den folgenden Unterpunkten zu den jeweiligen Regionen und v. a. in den Rubriken „Berichte“, „Materialien“, „Presse“ und „Links“.

Berichte

Materialien

Presse

Links

Digitales Demenzregister Bayern

Neue Kooperation

Wir freuen uns Ihnen zum Start der Bayerischen Demenzwoche ein ganz besonderes Projekt vorzustellen. Der Vorstand der Bayerischen Landesapothekerkammer hat beschlossen, das Projekt digiDEM Bayern zu unterstützen.

Lesen Sie dazu die unten beigefügte Pressemitteilung und die Beschreibung unserer Kooperationspartner.

Was ist die Aufgabe der Demenzfreundlichen Apotheke (DFA) als Forschungspartner?
Als Forschungspartner befragen Mitarbeiter der Apotheke (eine Teilnahme ist für das pharmazeutische Personal und auch die PKA möglich!) Betroffene und Angehörige im Verlauf von drei Jahren zu ihrer Versorgungssituation.
Die DFA können die Befragungen im Rahmen einer Kooperationsvereinbarung über die Apotheke durchführen. Weitere Informationen finden Sie unter:
https://digidem-bayern.de/mitmachen/

Schulungsanmeldung mit Terminauswahl
Die Schulung besteht aus einem Termin, in dem Ihnen alle notwendigen Informationen für eine Beteiligung als Forschungspartner/-in vermittelt werden.
Die Anmeldung zur digiDEM-Schulung (6 Termine für Sie zur Auswahl) erfolgt über den Link: https://register.gotowebinar.com/rt/7282114299359616784
Die Anmeldung muss als Einzelperson mit personenbezogener E-Mailadresse (berufliche oder private E-Mail) erfolgen. Dies ist aus datenschutzrechtlichen Gründen erforderlich, da die Versendung der Zugangsdaten für den Zugang zur Registerdatenbank persönlich erfolgt. Zudem erhalten alle geschulten Personen von digiDEM ein Schulungszertifikat, das auf ihren Namen ausgestellt wird.

Benannte Personen in den DFA
Nach den bisherigen Erfahrungen unserer Forschungspartner, insbesondere in Arztpraxen und MVZ, ist es aus organisatorischen Gründen von Vorteil, wenn pro DFA 2-3 Mitarbeiter/-innen (Befrager*Innen/Vertretung) geschult werden.
Diese werden geschult, erhalten die Zugangsdaten für die Registerdatenbank und fungieren als Kontaktpartner zum digiDEM-Projektteam.

Schulungsablauf
Die Schulung wird von 2 Mitarbeiter/-innen des digiDEM-Teams durchgeführt.
Es werden sowohl Präsentationsfolien als auch kurze Demonstrationen gezeigt. Die Dauer der Schulung beträgt ca. 90 Minuten. Fragen können im Anschluss an die Schulung gestellt werden.

Informationen im Nachgang der Schulung
Eine Woche nach der Schulung erfolgt eine telefonische Kontaktaufnahme zu den geschulten Mitarbeiter/-innen, wobei Rückfragen geklärt werden können.
Nach abgeschlossener Schulung und Zusendung der unterschriebenen Kooperationsvereinbarung erfolgt die Zusendung der Zugangsdaten zur Registerdatenbank. Zusätzlich erhalten die neuen Forschungspartner ein sog. digiDEM-Starterpaket. Das Starterpaket enthält 20x Flyer, 2x Poster, 5x Praxischecklisten.

digiDEM-Dialog
Jeden Monat wird online der sog. digiDEM-Dialog angeboten. Im Rahmen des digiDEM-Dialogs erfolgt ein moderierter Erfahrungsaustausch zwischen den Forschungspartnern.

Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind!

Partner im Netzwerk

Alzheimer Gesellschaft Augsburg e.V.
Selbsthilfe Demenz

Adresse:
Mittlerer Lech 5d
86150 Augsburg
Geschäftsstellen-Telefon: 0821-3193-130
Alzheimer-Telefon: 0821-3193-110
E-Mail: info(at)alzheimer-augsburg(dot)de
Internet: www.alzheimer-augsburg.de

Die Alzheimer Gesellschaft Augsburg e.V. wurde im Jahr 2009 gegründet. Wir sind ein eingetragener und als gemeinnützig anerkannter Verein, der Betroffenen und Angehörigen im Raum Augsburg beratend zur Seite stehen möchte. Wir wollen aufklären über das Krankheitsbild Demenz, um zu einem besseren Verständnis im Umgang mit den oft schwierigen Alltagssituationen zu verhelfen. Die Vermittlung von Entlastungsangeboten in der Region ist uns dabei ebenso wichtig wie das Aufzeigen von Möglichkeiten, nachlassende Gedächtnisleistungen rechtzeitig diagnostisch abklären zu lassen.

Alzheimer Gesellschaft Ingolstadt e.V.
Fauststraße 5
85051 Ingolstadt
Telefon.  0841/ 881 77 32
Telefax.  0841/ 881 77 34
E-Mail: info(at)alzheimer-ingolstadt.de
Internet: www.alzheimer-gesellschaft-ingolstadt.de

Die Alzheimer Gesellschaft Ingolstadt e.V. hat sich zum Ziel gesetzt:

  • die Betreuenden durch Aufklärung, emotionale Unterstützung und konkrete Hilfe vor Ort zu entlasten
  • die Bewältigung der Krankheit bei den Betroffenen und die Fähigkeiten zur Selbsthilfe bei den Angehörigen zu verbessern
  • Verständnis und Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung für Demenzerkrankungen zu fördern
  • neue Betreuungsformen zu entwickeln und zu etablieren
  • die Interessen der Menschen mit Demenzerkrankungen und ihrer Angehörigen zu vertreten

Unsere Fachstelle für pflegende Angehörige bietet pflegebedürftigen Menschen und ihren Angehörigen Beratung, Vermittlung und Vernetzung rund um die Themen Alter und Pflege an.

Unsere Bürozeiten
Montag         09:00 - 12:00 Uhr
Dienstag       09:00 - 12:00 Uhr
Mittwoch       13:30 - 16:30 Uhr
Donnerstag   09:00 - 12:00 Uhr

Alzheimer Gesellschaft Pfaffenwinkel-Werdenfels e.V.
Fachstelle für pflegende Angehörige im Landkreis WM-SOG
Weilheim

Kontakt: Gabriele-Renate Schmidt Schützenstr. 26b, 82362 Weilheim
Bürozeiten: Montag bis Donnerstag von 10:00 bis 18:00 Uhr
Telefon: 0881-9276091
Telefax: 0881-9232120
E-Mail: info(at)alzheimer-pfaffenwinkel.de
Internet: www.alzheimer-pfaffenwinkel.de

Die Alzheimer Gesellschaft Pfaffenwinkel-Werdenfels e.V. wurde im November 2002 gegründet.
Wir gehören mit bundesweit über 135 Gesellschaften zur Deutschen Alzheimer Gesellschaft Selbsthilfe Demenz e.V. Berlin.
Unser Angebot:
• Selbsthilfe Demenz "Infothek", erste Informationen zum Thema Demenz
• Selbsthilfe Parcour „Sinneswege“, erste Übungen zum Umgang mit Demenz
• Treffen für Menschen mit Demenz jeden Montag und Mittwoch von 14:00-17:00 Uhr
• Selbsthilfe-Treffen Angehörige, alle 4 Wochen am Mittwoch von 14:30 Uhr-16:30 Uhr
• Betreuungseinsätze zu Hause und im Krankenhaus durch geschulte Demenzbegleiter
• Führung und Leitung, Koordination Ehrenamtlicher Helferkreis
• Schulung und Fortbildung von Ehrenamtlichen zum Thema Demenz
• Schulung und Fortbildung von Hauptamtlichen zum Thema Demenz
• Vorträge, Kurse, Spezialkurse für Angehörige, Workshops und Veranstaltungen auf Anfrage in Gemeinden, Nachbarschaftshilfen, sozialen Organisationen, Ambulante Pflegedienste, Polizei, Apotheken oder für Interessierte zum Thema Demenz

Veranstaltungsort für alle Angebote:
Vereinsräume in der Schützenstraße 26b, 82362 Weilheim Weilheim

DECIDE – Reduktion sedierender Psychopharmaka bei Heimbewohnern mit fortgeschrittener Demenz

Das DECIDE-Projekt hat zum Ziel, die Verschreibungshäufigkeit von sedierenden Psychopharmaka bei Bewohnern in Pflegeheimen und ambulant betreuten Wohngemeinschaften in Bayern nachhaltig zu reduzieren. Entsprechend der Verordnungshäufigkeit stehen hier sedierende Antipsychotika im Fokus. Eine geringere Rolle spielen auch Beruhigungs- und Schlafmittel wie beispielsweise Benzodiazepine und andere Sedativa. Das im Sommer 2020 gestartete Projekt mit einer Laufzeit von drei Jahren wird vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege gefördert. Die groß angelegte Initiative möchte für einen verantwortungsvollen Umgang mit sedierenden Psychopharmaka werben und besteht aus verschiedenen Elementen mit Fokus auf Sensibilisierung aller Akteure, Information und Wissensvermittlung sowie konkrete Optimierungsempfehlungen durch individuelle Arzneimittelüberprüfungen und Beratung.

Nähere Informationen unter www.decide.bayern.

Kontakt:

Prof. Dr. Janine Diehl-Schmid
Dr. Julia Hartmann
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Klinikum Rechts der Isar, TU München
Möhlstr. 26
81675 München
E-Mail: janine.diehl-schmid(at)tum.de
E-Mail: julia.hartmann(at)tum.de

Fachstelle für pflegende Angehörige
Stadt und Landkreis Ansbach
Angehörigenberatung Neuendettelsau
DIAKONEO
Heilsbronner Straße 44
91564 Neuendettelsau
Telefon: 09874/85555
E-Mail: angehoerigenberatung.ansbach(at)diakoneo.de
Internet: www.diakoneo.de

Information und Beratung für pflegende Angehörige, Senioren, Akteure im Gesundheitswesen
Beratung und Information:
zu sozialrechtlichen Ansprüchen, Gesprächsmöglichkeiten sowie Tipps im Umgang mit dem Pflegealltag, Vermittlung weiterführender Angebote und Unterstützung bei deren Finanzierung, Betreuungsgruppe, Angehörigengesprächsgruppen, Schulungen und Informationsveranstaltungen für pflegende Angehörige, Helferschulungen nach §45, psychosoziale Beratung, Außensprechstunde in Bechhofen, Hausbesuche sind möglich
Thema Demenz: Demenzberatung
Unsere Beratungsstelle wird gefördert vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

Gerontopsychiatrische Fachkoordination (GeFa) Mittelfranken
BEZIRK MITTELFRANKEN
Stabsstelle Koordination
Eva Adorf und Nina Gremme
Danziger Straße 5
91522 Ansbach
Telefon: 0981-4664-20-26/27
Telefax: 0981-4664-2099
E-Mail: Eva.Adorf(at)bezirk-mittelfranken.de
Internet: www.wegweiser-gerontopsychiatrie-mfr.de/aktuelles

Die Gerontopsychiatrische Fachkoordination (GeFa) Mittelfranken bietet

  • Fach- und Prozessberatung für Fachpersonen, Versorgungsanbieter und Engagierte
  • Moderation und Vernetzung von Arbeitskreisen und Gremien
  • Gerontopsychiatrische Konzept- und Projektentwicklung
  • Koordination und Durchführung von Fachtagen, Vorträgen und Veranstaltungen zu gerontopsychiatrischen Themen
  • Ausbau und Vernetzung der gerontopsychiatrischen Versorgungsstruktur

Wegweiser Gerontopsychiatrie mit allen Fachstellen für pflegende Angehörige in Mittelfranken:
https://www.wegweiser-gerontopsychiatrie-mfr.de/wegweiser/mittelfranken/fachstellen-fuer-pflegende-angehoerige-angehoerigenberatung

Gesundheitsregionplus Regensburg
Dr. Simone Eckert
Geschäftsstellenleitung Gesundheitsregionplus Regensburg
Landratsamt Regensburg
Staatliches Landratsamt
Gesundheitsamt für Stadt und Landkreis Regensburg
Altmühlstr. 3
93059 Regensburg

Telefon: 0941/4009-780
Telefax: 0941/4009-764
E-Mail: simone.eckert(at)landratsamt-regensburg.de
E-Mail: gesundheitsregionplus(a)landratsamt-regensburg.de
Internet: www.gesundheitsregionplus-regensburg.de

Mit dem Konzept Gesundheitsregionenplus will das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege seit 2015 die regionale Gesundheitsvorsorge und -versorgung sowie Pflege im Freistaat weiter verbessern.
Die Gesundheitsregionplus Regensburg versteht sich als mitglieder-orientiertes Netzwerk. Ihre Mitglieder sind Institutionen und Organisationen, die bei der regionalen gesundheitlichen Versorgung, der Prävention und Gesundheitsförderung, sowie der Pflege wesentliche Aufgaben wahrnehmen.
Die Gesundheitsregionplus Regensburg bietet eine Plattform für Vernetzung und Wissenstransfer. Durch den Aufbau geeigneter Kommunikations- und Koordinationsstrukturen wird die trans- und interdisziplinäre Zusammenarbeit in den Bereichen Gesundheit und Pflege in der Region gefördert.

Landratsamt Dachau
Seniorenfachberatung
Fachstelle Demographie managen
Bgm-Zauner-Ring 11
85221 Dachau

Seniorenfachberatung:
E-Mail: seniorenberatung(at)lra-dah.bayern.de
Telefon: 08131/74-465 (Frau Felkel)
Telefon: 08131/74-464 (Frau Fitterer)

Die Seniorenfachberatung des Landratsamts Dachau berät zu allen Fragen rund um das Thema älter werden, hilfe- und pflegebedürftig werden.
Sie unterstützt sowohl pflegende Angehörige als auch von Pflegebedürftigkeit Betroffene.

Demographie managen:
E-Mail: angelika.keller(at)lra-dah.bayern.de
Telefon: 08131/74-400 (Frau Keller)

Die Fachstelle -Demographie managen- kümmert sich um die Themen und die Umsetzung des Seniorenpolitischen Gesamtkonzepts.
Durch Projekte, Kooperation, Vernetzung und Unterstützung der Kommunen des Landkreises in Fragen der Seniorenarbeit werden Projekte vorangebracht.
Landratsamt Landsberg am Lech
Fachstelle für pflegende Angehörige (Frau Jutta Bährle)
Koordinationsstelle Seniorenpolitisches Gesamtkonzept (Herr Pajam Rais Parsi)
Von-Kühlmann-Str. 15
86899 Landsberg am Lech
Telefon: 08191 129-1597 (Frau Bährle)
Telefon: 08191 129-1273 (Herr Rais Parsi)
E-Mail: Jutta.Baehrle(at)LRA-LL.Bayern.de
E-Mail: Pajam.Rais-Parsi(at)LRA-LL.Bayern.de
Internet: www.landkreis-landsberg.de/senioren

Die Fachstelle für pflegende Angehörige des Landratsamtes Landsberg am Lech steht bei allen Fragen rund um die Pflege, Betreuung und Versorgung von pflege- und/oder hilfsbedürftigen Menschen zur Verfügung. Sie unterstützt auch bei der Antragstellung und bei der Organisation der häuslichen Pflege.

Die Koordinationsstelle Seniorenpolitisches Gesamtkonzept trägt zur Weiterentwicklung der Versorgungsstrukturen im Landkreis Landsberg am Lech bei. Hierfür werden Bedarfslagen identifiziert und Lösungen konzipiert. In diesem Rahmen werden u.a. regelmäßige Demenz-Kurse angeboten, um die Bevölkerung weiter zu informieren und sensibilisieren.

Landratsamt Roth
Senioren und Soziales

Weinbergweg 1
91154 Roth
Sachgebietsleitung: Ottilie Tubel-Wesemeyer, Tel: 09171 / 81 1249
Koordinatorin Seniorenarbeit: Carmen Fuhrmann, Tel: 09171 / 81 1368
Pflegestützpunkt: Gerhard Kunz, Tel: 09171 / 81 4500
E-Mail: ottilie.tubel-wesemeyer(at)landratsamt-roth.de
E-Mail: carmen.fuhrmann(at)landratsamt-roth.de
E-Mail: gerhard.kunz(at)pflegestuetzpunkt-roth.de
Internet: www.landratsamt-roth.de

Das Landratsamt Roth bietet ratsuchenden Menschen ein vielseitiges Angebot:
Die Koordinatorin Seniorenarbeit berät zu allen Fragen rund um das Thema: „älter werden“. Sie vermittelt zu Fachstellen und berät in der barrierefreien Musterwohnung TABEA. Zudem überarbeitet sie das Seniorenpolitische Gesamtkonzept und setzt dieses um. Der Seniorenratgeber mit vielen Informationen zum Leben, rundet dieses Angebot ab.

In der barrierefreien Musterwohnung TABEA können sich alle Interessierte einen Einblick verschaffen, wie eine barrierefreie Wohnung aussehen kann. Aber nicht nur große Umbauten werden gezeigt, sondern auch viele kleine Alltagshelfer, die das Leben erleichtern. Neu gestaltet wurde das demenzfreundliche Wohnzimmer.

Die Führungen sind vor Ort (Gartenstraße 30 a, 91154 Roth) oder online möglich. Auch Gruppenführungen sind möglich. Terminvereinbarung unter: 09171 / 81 2200

Der Pflegestützpunkt mit der Fachstelle für pflegende Angehörige berät jeden Mensch, der von Hilfe- und Pflegebedürftigkeit betroffen ist, einschließlich der pflegenden Angehörigen kostenlos und neutral.
Schwerpunkte sind u.a. die Unterstützung bei der Antragstellung für Pflegegrad etc. und eine umfassende Beratung rund um das Thema Demenz.
Abgerundet wird das Angebot durch die Beratung zur Wohnraumanpassung

Zentrum für Altersmedizin im Klinikum Nürnberg
Ansprechpartnerin: Elke Kaufmann
Prof.-Ernst-Nathan-Str. 1
90419 Nürnberg
Telefon: 0911-3983917
E-Mail: altersmedizin(at)klinikum-nuernberg.de

Im Zentrum für Altersmedizin arbeiten die Universitätskliniken für Geriatrie, für Neurologie sowie für Psychiatrie und Psychotherapie im Rahmen eines deutschlandweit einmaligen interdisziplinären Versorgungskonzepts zusammen. Neben den regulären Stationen beinhaltet das Angebot auch eine Spezialstation zur Behandlung nach Stürzen und Frakturen (Alterstraumatologie), eine Schlaganfall-Einheit, eine Geriatrische Tagesklinik, eine Tagesklinik für seelische Gesundheit im Alter, eine Gedächtnissprechstunde und ambulante gerontopsychiatrische Versorgungsmöglichkeiten. Dort erhalten die Patientinnen und Patienten Diagnosen, sowie Therapie und Pflege durch ein interprofessionelles Team, bestehend aus Ärztinnen und Ärzten, Pflegekräften und anderen Berufsgruppen. Die Experten kommen zum älteren Patienten und nicht umgekehrt. Die Ziele, die der ältere Mensch selbst anstrebt, wie die Rückkehr nach Hause, der Erhalt der Selbstständigkeit und die Sicherung der Lebensqualität im Alltag, stehen im Vordergrund der Behandlung.

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Landkreis München – Ost (Aschheim/Kirchheim)

Die Mitglieder des Qualitätszirkels Pharmazeutische Betreuung München-Ost hatten das Projekt „Demenzfreundliche Apotheke“ als zweiter Zirkel nach den Kollegen aus Augsburg umgesetzt. Teilnehmer, die bislang schon am Projekt teilgenommen haben und eine der nächsten aktuellen Schulungen, bspw. in Fürstenfeldbruck, besuchen, werden künftig hier gelistet. Langfristig, genügend Interessenten vorausgesetzt, planen wir das Projekt im gesamten Landkreis München umzusetzen.

Teilnehmende Apotheken

Stadt Nürnberg

Landkreis Nürnberger Land und Stadt Schwabach

Stadt und Landkreis Passau

Stadt und Landkreis Regensburg

Landkreis Roth

Stadt und Landkreis Weilheim-Schongau

Stadt und Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen

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