Demenzfreundliche Apotheke

Wie wird meine Apotheke eine Demenzfreundliche Apotheke?

Flussdiagramm DFA HP Teil 1

Flussdiagramm DFA HP Teil 2

Flussdiagramm DFA HP Teil 3

Vortrag „Das Wichtigste zu Demenz und Alzheimer“

Sie erhalten ein kleines Dankeschön von 100 € von der Bayerischen Landesapothekerkammer, wenn Sie sich mit dem Vortrag „Das Wichtigste zu Demenz und Alzheimer“ (siehe Reiter Materialien des WIPIG) zur Thematik engagieren. Teilnahmeberechtigt sind bayerische Apothekerinnen und Apotheker, die in einer öffentlichen Apotheke arbeiten, die sich dem Netzwerk Demenzfreundliche Apotheke angeschlossen hat, auf der WIPIG-Homepage registriert ist und die aktuellen Zusatzbedingungen erfüllt. Hier finden Sie das entsprechende Kurzberichtsformular, das Sie gleich online ausfüllen können.

Materialien des WIPIG

Presse und Berichte

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2020

2019

2018

Links

Digitales Demenzregister Bayern

Neue Kooperation

Wir freuen uns Ihnen zum Start der Bayerischen Demenzwoche ein ganz besonderes Projekt vorzustellen. Der Vorstand der Bayerischen Landesapothekerkammer hat beschlossen, das Projekt digiDEM Bayern zu unterstützen.

Lesen Sie dazu die unten beigefügte Pressemitteilung und die Beschreibung unserer Kooperationspartner.

Was ist die Aufgabe der Demenzfreundlichen Apotheke (DFA) als Forschungspartner?
Als Forschungspartner befragen Mitarbeiter der Apotheke (eine Teilnahme ist für das pharmazeutische Personal und auch die PKA möglich!) Betroffene und Angehörige im Verlauf von drei Jahren zu ihrer Versorgungssituation.
Die DFA können die Befragungen im Rahmen einer Kooperationsvereinbarung über die Apotheke durchführen. Weitere Informationen finden Sie unter:
https://digidem-bayern.de/mitmachen/

Schulungsanmeldung mit Terminauswahl
Die Schulung besteht aus einem Termin, in dem Ihnen alle notwendigen Informationen für eine Beteiligung als Forschungspartner/-in vermittelt werden.
Die Anmeldung zur digiDEM-Schulung (6 Termine für Sie zur Auswahl) erfolgt über den Link: https://register.gotowebinar.com/rt/7282114299359616784
Die Anmeldung muss als Einzelperson mit personenbezogener E-Mailadresse (berufliche oder private E-Mail) erfolgen. Dies ist aus datenschutzrechtlichen Gründen erforderlich, da die Versendung der Zugangsdaten für den Zugang zur Registerdatenbank persönlich erfolgt. Zudem erhalten alle geschulten Personen von digiDEM ein Schulungszertifikat, das auf ihren Namen ausgestellt wird.

Benannte Personen in den DFA
Nach den bisherigen Erfahrungen unserer Forschungspartner, insbesondere in Arztpraxen und MVZ, ist es aus organisatorischen Gründen von Vorteil, wenn pro DFA 2-3 Mitarbeiter/-innen (Befrager*Innen/Vertretung) geschult werden.
Diese werden geschult, erhalten die Zugangsdaten für die Registerdatenbank und fungieren als Kontaktpartner zum digiDEM-Projektteam.

Schulungsablauf
Die Schulung wird von 2 Mitarbeiter/-innen des digiDEM-Teams durchgeführt.
Es werden sowohl Präsentationsfolien als auch kurze Demonstrationen gezeigt. Die Dauer der Schulung beträgt ca. 90 Minuten. Fragen können im Anschluss an die Schulung gestellt werden.

Informationen im Nachgang der Schulung
Eine Woche nach der Schulung erfolgt eine telefonische Kontaktaufnahme zu den geschulten Mitarbeiter/-innen, wobei Rückfragen geklärt werden können.
Nach abgeschlossener Schulung und Zusendung der unterschriebenen Kooperationsvereinbarung erfolgt die Zusendung der Zugangsdaten zur Registerdatenbank. Zusätzlich erhalten die neuen Forschungspartner ein sog. digiDEM-Starterpaket. Das Starterpaket enthält 20x Flyer, 2x Poster, 5x Praxischecklisten.

digiDEM-Dialog
Jeden Monat wird online der sog. digiDEM-Dialog angeboten. Im Rahmen des digiDEM-Dialogs erfolgt ein moderierter Erfahrungsaustausch zwischen den Forschungspartnern.

Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind!

Partner im Netzwerk

Angehörigenberatung e.V. Nürnberg
Fachstelle für pflegende Angehörige und Demenzberatung
Adam-Klein-Str. 6
90429 Nürnberg
Telefon: 0911 / 272 373 0
Fax: 0911 / 272 373 29
E-Mail: info(at)angehoerigenberatung-nbg.de
Internet: www.angehoerigenberatung-nbg.de

Die Fachstelle für pflegende Angehörige und Demenzberatung hilft mit kostenloser Beratung:

  • Menschen, die eine ältere Person pflegen, betreuen, begleiten oder versorgen
  • pflegenden Angehörigen von Menschen mit Demenz
  • Betroffenen im frühen Stadium einer Demenzerkrankung

Unser Spezialgebiet ist das Thema Demenz in allen Formen, wie z.B. Alzheimer Erkrankung und Frontotemporale Demenz.

Rufen Sie uns an, wenn Sie:

  • sich rund um das Thema Demenz informieren möchten,
  • Entlastung suchen bei der Betreuung Ihres demenzkranken Angehörigen,
  • Fragen haben zur Pflege und zur Kommunikation und Alltagsgestaltung mit einer demenzkranken Person, zur Pflegeversicherung, rechtlichen Vorsorge oder dem Betreuungsrecht,
  • selbst von einer Demenzerkrankung betroffen sind.

Wir bieten Begleitung und Entlastung durch:

  • Gesprächsgruppen und Seminare für Angehörige
  • Gruppen für Menschen mit Demenz
  • stundenweise Betreuung von Menschen mit Demenz
  • langfristige und intensive Begleitung

Die Beratungsstelle ist eine Fachstelle im Bayerischen Netzwerk Pflege. Sie wird aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege sowie durch die Stadt Nürnberg - Referat für Jugend Familie und Soziales gefördert.

Alzheimer Gesellschaft Augsburg e.V.
Selbsthilfe Demenz

Adresse:
Mittlerer Lech 5d
86150 Augsburg
Geschäftsstellen-Telefon: 0821-3193-130
Alzheimer-Telefon: 0821-3193-110
E-Mail: info(at)alzheimer-augsburg(dot)de
Internet: www.alzheimer-augsburg.de

Die Alzheimer Gesellschaft Augsburg e.V. wurde im Jahr 2009 gegründet. Wir sind ein eingetragener und als gemeinnützig anerkannter Verein, der Betroffenen und Angehörigen im Raum Augsburg beratend zur Seite stehen möchte. Wir wollen aufklären über das Krankheitsbild Demenz, um zu einem besseren Verständnis im Umgang mit den oft schwierigen Alltagssituationen zu verhelfen. Die Vermittlung von Entlastungsangeboten in der Region ist uns dabei ebenso wichtig wie das Aufzeigen von Möglichkeiten, nachlassende Gedächtnisleistungen rechtzeitig diagnostisch abklären zu lassen.

Alzheimer Gesellschaft Ingolstadt e.V.
Fauststraße 5
85051 Ingolstadt
Telefon.  0841/ 881 77 32
Telefax.  0841/ 881 77 34
E-Mail: info(at)alzheimer-ingolstadt.de
Internet: www.alzheimer-gesellschaft-ingolstadt.de

Die Alzheimer Gesellschaft Ingolstadt e.V. hat sich zum Ziel gesetzt:

  • die Betreuenden durch Aufklärung, emotionale Unterstützung und konkrete Hilfe vor Ort zu entlasten
  • die Bewältigung der Krankheit bei den Betroffenen und die Fähigkeiten zur Selbsthilfe bei den Angehörigen zu verbessern
  • Verständnis und Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung für Demenzerkrankungen zu fördern
  • neue Betreuungsformen zu entwickeln und zu etablieren
  • die Interessen der Menschen mit Demenzerkrankungen und ihrer Angehörigen zu vertreten

Unsere Fachstelle für pflegende Angehörige bietet pflegebedürftigen Menschen und ihren Angehörigen Beratung, Vermittlung und Vernetzung rund um die Themen Alter und Pflege an.

Unsere Bürozeiten
Montag         09:00 - 12:00 Uhr
Dienstag       09:00 - 12:00 Uhr
Mittwoch       13:30 - 16:30 Uhr
Donnerstag   09:00 - 12:00 Uhr

Alzheimer Gesellschaft Pfaffenwinkel-Werdenfels e.V.
Fachstelle für pflegende Angehörige im Landkreis WM-SOG
Weilheim

Kontakt: Gabriele-Renate Schmidt Schützenstr. 26b, 82362 Weilheim
Bürozeiten: Montag bis Donnerstag von 10:00 bis 18:00 Uhr
Telefon: 0881-9276091
Telefax: 0881-9232120
E-Mail: info(at)alzheimer-pfaffenwinkel.de
Internet: www.alzheimer-pfaffenwinkel.de

Die Alzheimer Gesellschaft Pfaffenwinkel-Werdenfels e.V. wurde im November 2002 gegründet.
Wir gehören mit bundesweit über 135 Gesellschaften zur Deutschen Alzheimer Gesellschaft Selbsthilfe Demenz e.V. Berlin.
Unser Angebot:
• Selbsthilfe Demenz "Infothek", erste Informationen zum Thema Demenz
• Selbsthilfe Parcour „Sinneswege“, erste Übungen zum Umgang mit Demenz
• Treffen für Menschen mit Demenz jeden Montag und Mittwoch von 14:00-17:00 Uhr
• Selbsthilfe-Treffen Angehörige, alle 4 Wochen am Mittwoch von 14:30 Uhr-16:30 Uhr
• Betreuungseinsätze zu Hause und im Krankenhaus durch geschulte Demenzbegleiter
• Führung und Leitung, Koordination Ehrenamtlicher Helferkreis
• Schulung und Fortbildung von Ehrenamtlichen zum Thema Demenz
• Schulung und Fortbildung von Hauptamtlichen zum Thema Demenz
• Vorträge, Kurse, Spezialkurse für Angehörige, Workshops und Veranstaltungen auf Anfrage in Gemeinden, Nachbarschaftshilfen, sozialen Organisationen, Ambulante Pflegedienste, Polizei, Apotheken oder für Interessierte zum Thema Demenz

Veranstaltungsort für alle Angebote:
Vereinsräume in der Schützenstraße 26b, 82362 Weilheim Weilheim

Alzheimer Gesellschaft Regionalgruppe Hof/Wunsiedel e.V.
Telefon: 0171/67 88 455
E-Mail: alzg-ho-wun(at)@gmx.de
Internet: alzheimer-hof-wunsiedel.net

Die Alzheimer Gesellschaft Regionalgruppe Hof/Wunsiedel e.V. ist eine Gruppe engagierter ehrenamtlich arbeitender Menschen, die folgende Ziele verfolgen:

  • mehr Verständnis und Hilfsbereitschaft für Menschen mit Demenz und pflegende Angehörige
  • Aufzeigen von Entlastungsangeboten
  • Entlastung von Angehörigen und Betroffenen durch Fachinformationen und praktische Hilfe
  • Initiierung und Förderung demenzsensibler Angebote

Wir bieten an:

  • Gesprächsgruppe für pflegende und interessierte Angehörige
  • telefonische Beratung
  • Vermittlung professioneller Hilfen und Angebote
  • Informationen zum Krankheitsbild
  • Aufklärung und Unterstützung zum alltäglichen Umgang mit Menschen mit Demenz
  • Schulungen für pflegende Angehörige
  • Schulungen für ehrenamtliche Helfer
  • Veranstaltungen zum Thema Demenz

DECIDE – Reduktion sedierender Psychopharmaka bei Heimbewohnern mit fortgeschrittener Demenz

Das DECIDE-Projekt hat zum Ziel, die Verschreibungshäufigkeit von sedierenden Psychopharmaka bei Bewohnern in Pflegeheimen und ambulant betreuten Wohngemeinschaften in Bayern nachhaltig zu reduzieren. Entsprechend der Verordnungshäufigkeit stehen hier sedierende Antipsychotika im Fokus. Eine geringere Rolle spielen auch Beruhigungs- und Schlafmittel wie beispielsweise Benzodiazepine und andere Sedativa. Das im Sommer 2020 gestartete Projekt mit einer Laufzeit von drei Jahren wird vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege gefördert. Die groß angelegte Initiative möchte für einen verantwortungsvollen Umgang mit sedierenden Psychopharmaka werben und besteht aus verschiedenen Elementen mit Fokus auf Sensibilisierung aller Akteure, Information und Wissensvermittlung sowie konkrete Optimierungsempfehlungen durch individuelle Arzneimittelüberprüfungen und Beratung.

Nähere Informationen unter www.decide.bayern.

Kontakt:

Prof. Dr. Janine Diehl-Schmid
Dr. Julia Hartmann
Dr. Sarah Kohl
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Klinikum Rechts der Isar, TU München
Möhlstr. 26
81675 München
E-Mail: janine.diehl-schmid(at)tum.de
E-Mail: julia.hartmann(at)tum.de
E-Mail: sarah.kohl(at)tum.de

Fachstelle für Demenz und Pflege Mittelfranken
BEZIRK MITTELFRANKEN
Danziger Straße 5
91522 Ansbach
Telefon: 0981/4664-20210 oder -20209
Telefax: 0981/4664-20099
E-Mail: info(at)demenz-pflege-mittelfranken.de
Internet: www.demenz-pflege-mittelfranken.de

Die Fachstelle für Demenz und Pflege Mittelfranken ist die zentrale Anlaufstelle in Mittelfranken für alle Fragen rund um die Themen

  • Demenz
  • Beratung in der Pflege
  • Angebote zur Unterstützung im Alltag

Das übergeordnete Ziel der Fachstelle für Demenz und Pflege Mittelfranken ist der Auf- und Ausbau bedarfsgerechter Beratungs- und Unterstützungsstrukturen für Menschen mit Pflegebedarf, insbesondere Menschen mit Demenz sowie deren An- und Zugehörige.

Zur Zielerreichung werden folgende Aufgaben umgesetzt:

  • Information und Begleitung von Trägern beim Aufbau von demenzsensiblen Strukturen
  • Information und Begleitung neuer und bestehender Träger im Bereich der Angebote zur Unterstützung im Alltag (z. B. Unterstützung im Anerkennungs- und Förderverfahren)
  • Beratung neuer und bestehender Träger von Fachstellen für pflegende Angehörige und Pflegestützpunkten
  • Lotsenfunktion innerhalb des Versorgungssystems für Menschen mit Pflegebedarf, Menschen mit Demenz sowie deren An- und Zugehörigen

Fachstelle für Demenz und Pflege Oberfranken
Ludwigstraße 23
96052 Bamberg
Telefon: 0951 / 85 512
Fax: 0951 / 85 8512
E-Mail: info(at)demenz-pflege-oberfranken.de
Internet: www.demenz-pflege-oberfranken.de/

Die Fachstelle für Demenz und Pflege Oberfranken bietet an:

Für Träger von Angeboten zur Unterstützung im Alltag:

  • Hilfestellung im Anerkennungsverfahren
  • Informationen zur Schulung von Helfern und Helferinnen sowie Fachkräften
  • Beratung im Förderverfahren
  • Begleitung bei der Initiierung und Umsetzung neuer Projekte

Für Träger von Beratungsangeboten in der Pflege:

  • strategische Beratung zum Aufbau von Fachstellen für pflegende Angehörige oder Pflegestützpunkten
  • Informationen zu Fördermöglichkeiten
  • Austausch- und Vernetzungstreffen

Für alle Akteure in Kontakt mit Seniorinnen und Senioren:

  • regionale Vernetzung
  • Handreichungen zu den Themen Demenz und Umgang mit Erkrankten
  • Schulungs- und Referentenpool, regionale Informationsveranstaltungen und Fachvorträge
  • Unterstützung bei der Durchführung von Veranstaltungen zum Thema Demenz

Für pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen:

  • Informationsmaterialien zum Thema Demenz und zu Unterstützungsmöglichkeiten vor Ort
  • Assistenz bei der Suche nach Beratungsstellen
  • Auskünfte über die Nutzung des Entlastungsbetrages
  • Online-Angehörigengruppe von Betroffenen mit Frontotemporaler Demenz

Träger der Fachstelle ist ein Kooperationsverbund der Landkreise Bamberg, Hof, Forchheim, Kronach sowie der Städte Bamberg, Hof und Bayreuth.

Fachstelle für pflegende Angehörige
Stadt und Landkreis Ansbach
Angehörigenberatung Neuendettelsau
DIAKONEO
Heilsbronner Straße 44
91564 Neuendettelsau
Telefon: 09874/85555
E-Mail: angehoerigenberatung.ansbach(at)diakoneo.de
Internet: www.diakoneo.de

Information und Beratung für pflegende Angehörige, Senioren, Akteure im Gesundheitswesen
Beratung und Information:
zu sozialrechtlichen Ansprüchen, Gesprächsmöglichkeiten sowie Tipps im Umgang mit dem Pflegealltag, Vermittlung weiterführender Angebote und Unterstützung bei deren Finanzierung, Betreuungsgruppe, Angehörigengesprächsgruppen, Schulungen und Informationsveranstaltungen für pflegende Angehörige, Helferschulungen nach §45, psychosoziale Beratung, Außensprechstunde in Bechhofen, Hausbesuche sind möglich
Thema Demenz: Demenzberatung
Unsere Beratungsstelle wird gefördert vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

Fachstelle für pflegende Angehörige Regensburg
Stadt Regensburg
Seniorenamt (im 2. Stock, Aufzug ist vorhanden)
Johann-Hösl-Straße 11
93053 Regensburg
Internet: https://www.regensburg.de/leben/senioren/seniorenamt-der-stadt-regensburg/fachstelle-fuer-pflegende-angehoerige

Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen persönlichen Termin mit uns:
Manuela Bernreiter
Telefon: 0941 / 507-4952
E-Mail: bernreiter.manuela(at)regensburg.de

Alexandra Seutter von Loetzen
Telefon: 0941 / 507-1549
E-Mail: seutter.alexandra(at)regensburg.de

Unsere Beratung ist neutral und kostenlos. Bei Bedarf bieten wir auch Hausbesuche und Online-Beratung über Webex an.

Wir helfen, die Pflegebereitschaft zu erhalten und die Pflegefähigkeit zu sichern. Durch psychosoziale Beratung, Begleitung und Entlastungsangebote wollen wir pflegende An- und Zugehörige bei ihrer nicht immer leichten Aufgabe unterstützen.

An wen richtet sich unser Angebot besonders?

  • An alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt Regensburg, die ältere Zu- und Angehörige und Freunde zu Hause pflegen.

Was können wir Ihnen anbieten?

  • Wir beraten und informieren Sie zu allen Fragen rund ums Thema Pflege sowie zu den Leistungen der Pflegeversicherung.
  • Wir bieten neutrale Informationen über Hilfsangebote und deren Finanzierung, insbesondere zum Thema Demenz.
  • Wir helfen und unterstützen durch die Vermittlung von Entlastungsangeboten, z. B. stundenweise Betreuung von Menschen mit Demenz durch geschulte Ehrenamtliche vom Helferkreis Auszeit, Austausch von Angehörigen von Menschen mit Demenz in einer Gesprächsgruppe einmal monatlich.

Die Fachstelle für pflegende Angehörige wird vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege gefördert.

Fachstelle für pflegende Angehörige im westlichen Landkreis Starnberg
Nachbarschaftshilfe Inning e.V.
Enzenhofer Weg 9
82266 Inning
Telefon: 08143 / 24 19 430 (AB geschaltet)
E-Mail: fs.pfl.angehoerige(at)nbh-inning.de
Internet: www.nbh-inning.de

Zuständig für die Gemeinden Gilching, Weßling, Wörthsee, Seefeld, Herrsching, Andechs und Inning.
Sprechzeiten:

  • Dienstag und Freitag: 9.00 bis 14.00 Uhr
  • Mittwoch und Donnerstag: 9.00 bis 17.00 Uhr.

In unserem Fokus stehen pflegende und betreuende Zu- und Angehörige älterer Menschen, die wir längerfristig psychosozial begleiten.
Dies beinhaltet die Aufklärung über das Krankheitsbild „Demenz“, als auch die Suche nach geeigneten Entlastungsmöglichkeiten im Pflege-/Betreuungsalltag. Wir vermitteln ehrenamtliche Alltagsbegleiter zur stundenweisen Entlastung und bieten die Möglichkeit, an Gesprächsgruppen teilzunehmen.

Gerontopsychiatrische Fachkoordination (GeFa) Mittelfranken
BEZIRK MITTELFRANKEN
Stabsstelle Koordination und Sozialplanung
Danziger Straße 5
91522 Ansbach
Telefon: 0981-4664-20-207
Telefax: 0981-4664-200 99
E-Mail: gefa(at)bezirk-mittelfranken.de
Internet: https://www.bezirk-mittelfranken.de/soziales/informationen-fuer-leistungsanbieter-traeger-und-verbaende/sozialplanung-und-koordination/gerontopsychiatrische-fachkoordination-mittelfranken

  • Fach- und Prozessberatungen von Fachpersonen, Versorgungsanbietern und Engagierten
  • Moderation und Vernetzung von Arbeitskreisen und Gremien
  • Gerontopsychiatrische Konzept- und Projektentwicklung
  • Öffentlichkeitsarbeit, Enttabuisierung und Information
  • Koordination und Durchführung von Fortbildungen, Fachtagen, Vorträgen und Veranstaltungen zu gerontopsychiatrischen Themen
  • Netzwerkarbeit und Erweiterung der Vernetzung zwischen den Hilfebereichen (Suchthilfe, Altenhilfe und Gesundheitswesen)
  • Identifizierung von Versorgungsdefiziten
  • Verbesserung der Übergänge zwischen Versorgungsanbietern
  • Unterstützung und Begleitung innovativer Maßnahmen und Angebote der Versorgungsanbieter bei Bedarf
Wegweiser Gerontopsychiatrie:
https://www.wegweiser-gerontopsychiatrie-mfr.de/

Gesundheitsregionplus Regensburg
Dr. Simone Eckert
Geschäftsstellenleitung Gesundheitsregionplus Regensburg
Landratsamt Regensburg
Staatliches Landratsamt
Gesundheitsamt für Stadt und Landkreis Regensburg
Altmühlstr. 3
93059 Regensburg

Telefon: 0941/4009-780
Telefax: 0941/4009-764
E-Mail: simone.eckert(at)landratsamt-regensburg.de
E-Mail: gesundheitsregionplus(a)landratsamt-regensburg.de
Internet: www.gesundheitsregionplus-regensburg.de

Mit dem Konzept Gesundheitsregionenplus will das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege seit 2015 die regionale Gesundheitsvorsorge und -versorgung sowie Pflege im Freistaat weiter verbessern.
Die Gesundheitsregionplus Regensburg versteht sich als mitglieder-orientiertes Netzwerk. Ihre Mitglieder sind Institutionen und Organisationen, die bei der regionalen gesundheitlichen Versorgung, der Prävention und Gesundheitsförderung, sowie der Pflege wesentliche Aufgaben wahrnehmen.
Die Gesundheitsregionplus Regensburg bietet eine Plattform für Vernetzung und Wissenstransfer. Durch den Aufbau geeigneter Kommunikations- und Koordinationsstrukturen wird die trans- und interdisziplinäre Zusammenarbeit in den Bereichen Gesundheit und Pflege in der Region gefördert.

Landratsamt Dachau
Seniorenfachberatung
Fachstelle Demographie managen
Bgm-Zauner-Ring 11
85221 Dachau

Seniorenfachberatung:
E-Mail: seniorenberatung(at)lra-dah.bayern.de
Telefon: 08131/74-465 (Frau Felkel)
Telefon: 08131/74-464 (Frau Fitterer)

Die Seniorenfachberatung des Landratsamts Dachau berät zu allen Fragen rund um das Thema älter werden, hilfe- und pflegebedürftig werden.
Sie unterstützt sowohl pflegende Angehörige als auch von Pflegebedürftigkeit Betroffene.

Demographie managen:
E-Mail: angelika.keller(at)lra-dah.bayern.de
Telefon: 08131/74-400 (Frau Keller)

Die Fachstelle -Demographie managen- kümmert sich um die Themen und die Umsetzung des Seniorenpolitischen Gesamtkonzepts.
Durch Projekte, Kooperation, Vernetzung und Unterstützung der Kommunen des Landkreises in Fragen der Seniorenarbeit werden Projekte vorangebracht.
Landratsamt Landsberg am Lech
Fachstelle für pflegende Angehörige (Frau Jutta Bährle)
Koordinationsstelle Seniorenpolitisches Gesamtkonzept (Herr Pajam Rais Parsi)
Von-Kühlmann-Str. 15
86899 Landsberg am Lech
Telefon: 08191 129-1597 (Frau Bährle)
Telefon: 08191 129-1273 (Herr Rais Parsi)
E-Mail: Jutta.Baehrle(at)LRA-LL.Bayern.de
E-Mail: Pajam.Rais-Parsi(at)LRA-LL.Bayern.de
Internet: www.landkreis-landsberg.de/senioren

Die Fachstelle für pflegende Angehörige des Landratsamtes Landsberg am Lech steht bei allen Fragen rund um die Pflege, Betreuung und Versorgung von pflege- und/oder hilfsbedürftigen Menschen zur Verfügung. Sie unterstützt auch bei der Antragstellung und bei der Organisation der häuslichen Pflege.

Die Koordinationsstelle Seniorenpolitisches Gesamtkonzept trägt zur Weiterentwicklung der Versorgungsstrukturen im Landkreis Landsberg am Lech bei. Hierfür werden Bedarfslagen identifiziert und Lösungen konzipiert. In diesem Rahmen werden u.a. regelmäßige Demenz-Kurse angeboten, um die Bevölkerung weiter zu informieren und sensibilisieren.

Landratsamt Roth
Senioren und Soziales

Weinbergweg 1
91154 Roth
Sachgebietsleitung: Ottilie Tubel-Wesemeyer, Tel: 09171 / 81 1249
Koordinatorin Seniorenarbeit: Carmen Fuhrmann, Tel: 09171 / 81 1368
Pflegestützpunkt: Gerhard Kunz, Tel: 09171 / 81 4500
E-Mail: ottilie.tubel-wesemeyer(at)landratsamt-roth.de
E-Mail: carmen.fuhrmann(at)landratsamt-roth.de
E-Mail: gerhard.kunz(at)pflegestuetzpunkt-roth.de
Internet: www.landratsamt-roth.de

Das Landratsamt Roth bietet ratsuchenden Menschen ein vielseitiges Angebot:
Die Koordinatorin Seniorenarbeit berät zu allen Fragen rund um das Thema: „älter werden“. Sie vermittelt zu Fachstellen und berät in der barrierefreien Musterwohnung TABEA. Zudem überarbeitet sie das Seniorenpolitische Gesamtkonzept und setzt dieses um. Der Seniorenratgeber mit vielen Informationen zum Leben, rundet dieses Angebot ab.

In der barrierefreien Musterwohnung TABEA können sich alle Interessierte einen Einblick verschaffen, wie eine barrierefreie Wohnung aussehen kann. Aber nicht nur große Umbauten werden gezeigt, sondern auch viele kleine Alltagshelfer, die das Leben erleichtern. Neu gestaltet wurde das demenzfreundliche Wohnzimmer.

Die Führungen sind vor Ort (Gartenstraße 30 a, 91154 Roth) oder online möglich. Auch Gruppenführungen sind möglich. Terminvereinbarung unter: 09171 / 81 2200

Der Pflegestützpunkt mit der Fachstelle für pflegende Angehörige berät jeden Mensch, der von Hilfe- und Pflegebedürftigkeit betroffen ist, einschließlich der pflegenden Angehörigen kostenlos und neutral.
Schwerpunkte sind u.a. die Unterstützung bei der Antragstellung für Pflegegrad etc. und eine umfassende Beratung rund um das Thema Demenz.
Abgerundet wird das Angebot durch die Beratung zur Wohnraumanpassung

Leitstelle Pflege Hofer Land
Berliner Platz 3
95030 Hof
Telefon: 09281 / 54 69 949
E-Mail: info(at)leitstelle-pflege.de
Internet: www.leitstelle-pflege.de

Die Beratungsstelle informiert rund um die Themen Pflege, Demenz und Senioren.

Ein multiprofessionelles Team berät aus einer Hand:

  • Netzwerk Pflege Stadt und Landkreis Hof
  • Pflegestützpunkt Seniorenkoordination Landkreis Hof / Seniorenbeauftragte Stadt Hof
  • Wohnberatung Landkreis Hof / Stadt Hof
  • Fachstelle für Demenz und Pflege Oberfranken
  • Fachstellen für pflegende Angehörige
  • Gerontopsychiatrische Beratungsstelle Diakonie Hochfranken
  • Unabhängige psychiatrische Beschwerdestelle, UpB Hochfranken

Die Fachstelle für Demenz und Pflege Oberfranken ist Bestandteil der bayerischen Demenzstrategie. Ihr Ziel ist es, die Lebenslage von Menschen mit Demenz und pflegebedürftigen Menschen im gesamten Regierungsbezirk zu verbessern. Dies soll mit mehr öffentlicher Aufmerksamkeit für das Thema Demenz, einem bedarfsorientierten Auf- und Ausbau von Betreuungs- und Beratungsstrukturen sowie durch Vernetzen aller beteiligten Akteure und demenzfreundlicher Projektinitiierungen erreicht werden.

Pflegestützpunkt Region Landshut
Bahnhofplatz 1a
84032 Landshut
Telefon; 0871 / 31 989 5-0
E-Mail: pflegestuetzpunkt(at)landshut.de
Internet: www.pflegestuetzpunkt-region-landshut.de

Pflegestützpunkt für die Stadt und den Landkreis Landshut

Eine Pflegebedürftigkeit bringt den Alltag aller Betroffenen gehörig durcheinander. Da kann es hilfreich sein professionelle Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Die Bandbreite der Pflegeberatung reicht von ersten Informationen zu Finanzierungsfragen oder Entlastungsangeboten, über individuelle Beratungen zur konkreten Pflegesituation bis hin zur ausführlichen Versorgungsplanung. Der Pflegestützpunkt ist eine Anlaufstelle für pflegebedürftige Menschen und ihr soziales Umfeld und leistet Beratung aus einer Hand.

Der Pflegestützpunkt für die Region Landshut ist barrierefrei im Netzwerkgebäude am Bahnhof zu erreichen. Im wöchentlichen Wechsel werden die Außenstellen in Rottenburg und Vilsbiburg besetzt. Außerdem bieten wir Hausbesuche und Telefonberatungen an.

Zentrum für Altersmedizin im Klinikum Nürnberg
Ansprechpartnerin: Elke Kaufmann
Prof.-Ernst-Nathan-Str. 1
90419 Nürnberg
Telefon: 0911-3983917
E-Mail: altersmedizin(at)klinikum-nuernberg.de

Im Zentrum für Altersmedizin arbeiten die Universitätskliniken für Geriatrie, für Neurologie sowie für Psychiatrie und Psychotherapie im Rahmen eines deutschlandweit einmaligen interdisziplinären Versorgungskonzepts zusammen. Neben den regulären Stationen beinhaltet das Angebot auch eine Spezialstation zur Behandlung nach Stürzen und Frakturen (Alterstraumatologie), eine Schlaganfall-Einheit, eine Geriatrische Tagesklinik, eine Tagesklinik für seelische Gesundheit im Alter, eine Gedächtnissprechstunde und ambulante gerontopsychiatrische Versorgungsmöglichkeiten. Dort erhalten die Patientinnen und Patienten Diagnosen, sowie Therapie und Pflege durch ein interprofessionelles Team, bestehend aus Ärztinnen und Ärzten, Pflegekräften und anderen Berufsgruppen. Die Experten kommen zum älteren Patienten und nicht umgekehrt. Die Ziele, die der ältere Mensch selbst anstrebt, wie die Rückkehr nach Hause, der Erhalt der Selbstständigkeit und die Sicherung der Lebensqualität im Alltag, stehen im Vordergrund der Behandlung.

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